Skip to main content
BRIMO KAPITALANLAGEN

Wie kann ich in Immobilien investieren ohne Eigenkapital?

Grundlagen der Eigenkapital-freien Immobilieninvestition

Investitionen in Immobilien ohne Eigenkapital sind möglich, erfordern aber spezielle Strategien und erfüllen bestimmte Voraussetzungen. Während traditionelle Immobilienfinanzierungen meist 10-30% Eigenkapital verlangen, gibt es verschiedene Ansätze, diesen Kapitalbedarf zu umgehen oder zu reduzieren. Diese Methoden sind komplexer als herkömmliche Finanzierungen und bringen spezifische Risiken mit sich.

Der Begriff „ohne Eigenkapital“ kann verschiedene Interpretationen haben: Vollfinanzierung des Kaufpreises plus Nebenkosten, Finanzierung nur des Kaufpreises oder Nutzung anderer Sicherheiten statt Barvermögen. Jeder Ansatz hat unterschiedliche Anforderungen und Konsequenzen für die Investition. Eine klare Definition der Ziele und Möglichkeiten ist der erste Schritt.

Wichtig ist das Verständnis, dass „ohne Eigenkapital“ nicht gleichbedeutend mit „ohne Sicherheiten“ ist. Banken verlangen immer ausreichende Sicherheiten für ihre Kredite. Diese können jedoch in verschiedenen Formen vorliegen: andere Immobilien, Bürgschaften, hohe Einkommen oder innovative Finanzierungsstrukturen.

Vollfinanzierung als klassischer Ansatz

Voraussetzungen für 100%-Finanzierungen

Vollfinanzierungen, bei denen sowohl Kaufpreis als auch Nebenkosten finanziert werden, sind bei wenigen Banken und nur unter strengen Voraussetzungen erhältlich. Ein überdurchschnittlich hohes und sicheres Einkommen ist meist erforderlich. Als Faustregel gilt: Das Nettoeinkommen sollte mindestens das Dreifache der monatlichen Finanzierungsrate betragen.

Die Bonität muss unvergleichlich sein. Negative Schufa-Einträge, auch geringfügige, können Vollfinanzierungen unmöglich machen. Banken prüfen nicht nur die aktuelle finanzielle Situation, sondern auch die Stabilität des Arbeitsplatzes und zukünftige Einkommensperspektiven. Beamte, Ärzte oder Angestellte in großen Unternehmen haben oft bessere Chancen.

Eine erstklassige Immobilie in absoluter Top-Lage ist weitere Voraussetzung. Banken finanzieren nur Objekte, die sie als wertstabil und gut verkaufbar einschätzen. Objekte in B- oder C-Lagen werden für Vollfinanzierungen meist nicht akzeptiert. Auch der Kaufpreis sollte dem Marktwert entsprechen oder darunter liegen.

Zinssätze und Konditionen

Vollfinanzierungen sind erheblich teurer als herkömmliche Finanzierungen. Zinszuschläge von 0,5-1,5 Prozentpunkten sind üblich. Bei aktuellen Zinsen von beispielsweise 4% können Vollfinanzierungen 5-5,5% kosten. Diese höheren Kosten belasten die Rentabilität erheblich und müssen in die Wirtschaftlichkeitsberechnung einbezogen werden.

Die Tilgungsraten sind meist höher angesetzt, da Banken das erhöhte Risiko schneller reduzieren möchten. Anfangstilgungen von 3-4% sind üblich, verglichen mit 2% bei herkömmlichen Finanzierungen. Dies führt zu höheren monatlichen Belastungen, aber auch zu schnellerer Entschuldung.

Sondertilgungsmöglichkeiten sind besonders wichtig bei Vollfinanzierungen. Sie ermöglichen es, das höhere Risiko durch zusätzliche Tilgungen zu reduzieren. Viele Banken räumen bei Vollfinanzierungen großzügige Sondertilgungsrechte ein, um das Engagement schneller zu reduzieren.

Alternative Sicherheiten nutzen

Immobilien als Sicherheiten

Vorhandene Immobilien können als Sicherheiten für neue Investitionen dienen. Eine abbezahlte Eigenheimimmobilie kann beliehen werden, um Kapital für weitere Investitionen zu generieren. Diese Strategie nutzt vorhandene Werte, ohne liquide Mittel zu benötigen. Allerdings erhöht sich dadurch das Gesamtrisiko erheblich.

Die Beleihung erfolgt meist bis zu 60-80% des Verkehrswerts der Sicherheitsimmobilie. Eine Immobilie im Wert von 500.000 Euro könnte somit 300.000-400.000 Euro Kapital für neue Investitionen freisetzen. Die Zinsen sind oft günstiger als bei unbesicherten Krediten, da das Risiko für die Bank geringer ist.

Wichtig ist die rechtliche Struktur solcher Konstruktionen. Grundschulden auf mehrere Immobilien können komplexe rechtliche Verhältnisse schaffen. Bei finanziellen Problemen können alle beliehenen Immobilien betroffen sein. Eine sorgfältige rechtliche Beratung ist unerlässlich.

Bürgschaften und Garantien

Bürgschaften von Familienangehörigen oder Geschäftspartnern können Eigenkapital ersetzen. Ein bürgschaftsfähiger Dritter übernimmt die Haftung für den Kredit, wodurch die Bank das erforderliche Eigenkapital reduzieren kann. Diese Lösung funktioniert nur mit finanziell sehr gut gestellten Bürgen.

Selbstschuldnerische Bürgschaften bedeuten, dass der Bürge wie ein Hauptschuldner haftet. Die Bank kann direkt auf den Bürgen zugreifen, ohne vorher den Hauptschuldner in Anspruch zu nehmen. Diese Form der Bürgschaft ist für Banken attraktiver, bedeutet aber höhere Risiken für den Bürgen.

Ausfallbürgschaften haften nur, wenn der Hauptschuldner nicht zahlen kann. Sie sind für Bürgen risikoärmer, werden aber von Banken kritischer bewertet. Oft sind höhere Zinsen oder zusätzliche Sicherheiten erforderlich. Die rechtlichen und persönlichen Konsequenzen von Bürgschaften sollten sorgfältig bedacht werden.

Innovative Finanzierungsmodelle

Mezzanine-Finanzierung

Mezzanine-Finanzierung kombiniert Eigen- und Fremdkapitalelemente. Investoren stellen Kapital zur Verfügung, das zwischen klassischem Eigenkapital und Bankdarlehen steht. Die Renditeerwartungen sind höher als bei Bankzinsen, aber niedriger als bei Eigenkapitalinvestments. Für den Immobilienkäufer kann dies eine Alternative zu eigenem Kapital darstellen.

Die Kosten für Mezzanine-Kapital sind meist erheblich höher als Bankzinsen. Renditeerwartungen von 8-15% sind üblich, abhängig von Risiko und Laufzeit. Diese hohen Kosten können die Rentabilität der Immobilieninvestition stark belasten. Eine sorgfältige Kalkulation ist unerlässlich.

Mezzanine-Geber haben oft Mitspracherechte oder erhalten Gewinnbeteiligungen. Dies kann die Handlungsfreiheit des Immobilieneigentümers einschränken. Auch Exit-Strategien müssen von Anfang an geplant werden, da Mezzanine-Kapital meist nicht unbefristet zur Verfügung steht.

Crowdinvesting und Schwarmfinanzierung

Crowdinvesting-Plattformen ermöglichen es, kleine Beträge vieler Investoren zu sammeln. Für Immobilienprojekte können so größere Summen zusammenkommen, ohne dass einzelne Investoren hohe Beträge aufbringen müssen. Diese Form eignet sich besonders für Entwicklungsprojekte oder größere Investitionen.

Die Investoren erwarten meist attraktive Renditen für ihr Engagement. Zinsen von 5-12% sind üblich, abhängig von Projektrisiko und Laufzeit. Zusätzlich fallen oft Plattformgebühren und andere Kosten an. Die Gesamtfinanzierungskosten können erheblich höher sein als bei traditionellen Bankkrediten.

Regulatorische Beschränkungen begrenzen oft die maximalen Investmentbeträge pro Projekt und Investor. Auch die Verfügbarkeit des Kapitals ist nicht garantiert. Projekte können scheitern, wenn nicht genügend Investoren gefunden werden. Diese Unsicherheit erschwert die Finanzierungsplanung.

Sale-and-Lease-Back-Konstruktionen

Grundprinzip und Funktionsweise

Bei Sale-and-Lease-Back-Modellen verkauft ein Eigentümer seine Immobilie an einen Investor und mietet sie gleichzeitig langfristig zurück. Dies setzt Kapital frei, ohne die Nutzung der Immobilie zu verlieren. Für neue Immobilieninvestments kann diese Strategie Kapital generieren, ohne traditionelles Eigenkapital zu verwenden.

Der Verkaufspreis entspricht meist dem Marktwert der Immobilie. Die Miete wird langfristig vereinbart und kann an Indizes gekoppelt werden. Der ursprüngliche Eigentümer erhält Liquidität und kann diese für neue Investitionen nutzen. Gleichzeitig bleibt er Nutzer der Immobilie.

Diese Konstruktionen sind komplex und erfordern sorgfältige rechtliche und steuerliche Beratung. Die Mietkonditionen müssen marktüblich sein, um steuerliche Probleme zu vermeiden. Auch die langfristige Bindung an Mietverträge kann Flexibilität einschränken.

Steuerliche und rechtliche Aspekte

Sale-and-Lease-Back-Transaktionen haben erhebliche steuerliche Konsequenzen. Der Verkauf kann zu steuerpflichtigen Gewinnen führen, während die Mietkosten steuerlich absetzbar sind. Die steuerliche Behandlung hängt von vielen Details ab und sollte vorab geklärt werden.

Rechtlich entstehen komplexe Vertragsstrukturen. Kauf- und Mietverträge müssen aufeinander abgestimmt sein. Auch Optionsrechte für Rückkäufe oder Vertragsverlängerungen können vereinbart werden. Diese Komplexität erfordert professionelle rechtliche Beratung.

Partnerschaftsmodelle und Joint Ventures

Investorenpartnerschaften

Die Zusammenarbeit mit Kapitalpartnern kann Eigenkapitalprobleme lösen. Ein Partner bringt das Kapital ein, der andere übernimmt Management und operative Verantwortung. Die Gewinne werden entsprechend den Vereinbarungen geteilt. Solche Partnerschaften können für beide Seiten vorteilhaft sein.

Die Vertragsgestaltung ist entscheidend für den Erfolg. Aufgabenverteilung, Gewinnverteilung, Entscheidungskompetenzen und Exit-Strategien müssen klar geregelt werden. Auch die Haftungsverteilung sollte eindeutig definiert sein. Unklarheiten können zu späteren Konflikten führen.

Die Auswahl des richtigen Partners ist kritisch. Neben der Kapitalausstattung sollten auch Erfahrung, Zuverlässigkeit und Kompatibilität der Ziele bewertet werden. Ein gründlicher Due-Diligence-Prozess für potenzielle Partner ist ebenso wichtig wie für Immobilien.

Familiäre Finanzierungsmodelle

Familie und enge Freunde können als Kapitalquellen dienen. Private Darlehen oder stille Beteiligungen von Verwandten ermöglichen Immobilieninvestments ohne Bankenfinanzierung. Die Konditionen sind oft flexibler als bei institutionellen Finanzierungen.

Wichtig ist die professionelle Dokumentation auch bei familiären Arrangements. Schriftliche Verträge, klare Zinssätze und Rückzahlungsmodalitäten schützen alle Beteiligten. Steuerliche Aspekte müssen beachtet werden, da Schenkungen oder vergünstigte Darlehen steuerliche Konsequenzen haben können.

Persönliche Beziehungen können durch finanzielle Probleme belastet werden. Wenn die Immobilieninvestition nicht erfolgreich verläuft, können familiäre Konflikte entstehen. Diese Risiken sollten von allen Beteiligten verstanden und akzeptiert werden.

Starte jetzt mit deiner erfolgreichen Immobilieninvestition!

Vereinbare dein kostenloses Beratungsgespräch und entdecke, wie du dein Vermögen strategisch ausbauen kannst.

Forward-Deals und Entwicklungsprojekte

Vorabverkauf und Anzahlungsmodelle

Bei Neubauprojekten können Immobilien bereits in der Planungsphase erworben werden. Oft sind nur geringe Anzahlungen erforderlich, der Restbetrag wird erst bei Fertigstellung fällig. In der Zwischenzeit kann Eigenkapital aufgebaut oder alternative Finanzierung organisiert werden.

Forward-Deals bergen spezifische Risiken. Bauverzögerungen, Kostenüberschreitungen oder Insolvenzen des Bauträgers können zu Problemen führen. Auch Marktveränderungen während der Bauzeit können die Wirtschaftlichkeit beeinträchtigen. Sorgfältige Prüfung des Bauträgers und rechtliche Absicherung sind wichtig.

Die Finanzierung wird oft erst kurz vor Fertigstellung endgültig geregelt. In der Zwischenzeit können sich Zinsen oder Finanzierungsbedingungen ändern. Eine Finanzierungsbestätigung oder -zusage für den späteren Zeitpunkt kann Sicherheit schaffen, ist aber nicht immer erhältlich.

Risiken und Herausforderungen

Erhöhte Finanzierungskosten

Alle Modelle ohne Eigenkapital führen zu höheren Finanzierungskosten. Sei es durch höhere Zinsen bei Vollfinanzierungen, teure Mezzanine-Mittel oder Partnerschaftskosten – die Rendite wird durch erhöhte Kapitalkosten belastet. Diese höheren Kosten müssen durch entsprechend bessere Objektqualität oder Standortvorteile kompensiert werden.

Die monatliche Belastung ist bei eigenkapitallosen Finanzierungen meist höher. Dies erhöht das Risiko von Liquiditätsproblemen, besonders bei Leerständen oder unvorhergesehenen Kosten. Ausreichende Liquiditätsreserven sind noch wichtiger als bei traditionellen Finanzierungen.

Komplexere Vertragsstrukturen

Finanzierungen ohne Eigenkapital führen oft zu komplexeren rechtlichen Strukturen. Mehrere Vertragsparteien, verschiedene Sicherheiten und innovative Finanzierungsinstrumente erhöhen die Komplexität. Dies führt zu höheren Beratungskosten und größerem Verwaltungsaufwand.

Die rechtlichen Risiken sind höher. Unklare Verträge oder übersehene Details können zu kostspieligen Problemen führen. Professionelle rechtliche und steuerliche Beratung ist unerlässlich, verursacht aber zusätzliche Kosten.

Markt- und Zinsrisiken

Bei höherer Verschuldung wirken sich Marktveränderungen stärker aus. Sinkende Immobilienwerte oder steigende Zinsen können schneller zu finanziellen Problemen führen. Das Risiko einer Überschuldung ist bei eigenkapitallosen Finanzierungen höher.

Zinsänderungsrisiken sind besonders relevant. Bei variablen Zinsen können steigende Zinsen die monatliche Belastung erheblich erhöhen. Auch bei festen Zinsen müssen Anschlussfinanzierungen geplant werden. Höhere Zinsen bei der Anschlussfinanzierung können zu Problemen führen.

Steuerliche Optimierung ohne Eigenkapital

Maximale Schuldzinsenabzug

Bei eigenkapitallosen Finanzierungen sind die Schuldzinsen vollständig als Werbungskosten absetzbar. Dies kann zu erheblichen Steuervorteilen führen, besonders bei hohen Zinssätzen und Steuersätzen. Die steuerliche Wirkung kann die höheren Finanzierungskosten teilweise kompensieren.

Wichtig ist die richtige Zuordnung der Schuldzinsen. Bei komplexen Finanzierungsstrukturen muss klar nachweisbar sein, dass die Zinsen im Zusammenhang mit der Vermietung stehen. Eine saubere Dokumentation und getrennte Kontoführung sind empfehlenswert.

Abschreibungsmöglichkeiten optimieren

Bei eigenkapitallosen Finanzierungen kann die gesamte Investitionssumme für Abschreibungen genutzt werden. Die 2%-Abschreibung auf den Gebäudewert kann so maximiert werden. Dies verbessert die steuerliche Situation erheblich und kann die Nettorendite positiv beeinflussen.

Bei Modernisierungen oder Sanierungen können weitere steuerliche Vorteile entstehen. Erhaltungsaufwand ist sofort absetzbar, während Herstellungskosten abgeschrieben werden müssen. Eine optimale steuerliche Gestaltung kann die Wirtschaftlichkeit verbessern.

Erfolgsstrategien und Best Practices

Objektauswahl optimieren

Bei eigenkapitallosen Investitionen ist die Objektauswahl noch kritischer. Nur erstklassige Objekte in sehr guten Lagen können die höheren Finanzierungskosten rechtfertigen. Die Sicherheitsmargen müssen größer sein, da weniger finanzielle Puffer vorhanden sind.

Die Rendite muss deutlich über den Finanzierungskosten liegen. Bei Finanzierungskosten von 5-6% sollte die Objektrendite mindestens 7-8% betragen. Diese höheren Renditen sind nur mit entsprechend attraktiven Objekten erreichbar.

Professionelle Begleitung

Eigenkapitallose Immobilieninvestments erfordern professionelle Begleitung. Spezialisierte Finanzierungsmakler kennen die Möglichkeiten verschiedener Banken und können optimale Strukturen entwickeln. Auch steuerliche und rechtliche Beratung ist unerlässlich.

Die Kosten für professionelle Beratung sind bei komplexeren Strukturen höher. Diese Investition kann sich jedoch durch bessere Konditionen und vermiedene Fehler amortisieren. Eigenversuche bei komplexen Finanzierungen können teurer werden als professionelle Hilfe.

Risikomanagement intensivieren

Das Risikomanagement muss bei eigenkapitallosen Investitionen intensiviert werden. Ausreichende Liquiditätsreserven, Versicherungsschutz und Notfallpläne sind noch wichtiger. Auch die laufende Überwachung der Investition sollte engmaschiger erfolgen.

Diversifikation ist bei begrenztem Eigenkapital schwieriger, aber umso wichtiger. Die Konzentration auf ein einzelnes Objekt erhöht die Risiken erheblich. Wenn möglich, sollten verschiedene Standorte oder Objekttypen kombiniert werden.

Realistische Erwartungen entwickeln

Rendite-Risiko-Verhältnis

Eigenkapitallose Immobilieninvestments können attraktive Renditen erzielen, bringen aber auch höhere Risiken mit sich. Das Rendite-Risiko-Verhältnis verschiebt sich zugunsten höherer Risiken. Investoren sollten realistische Erwartungen haben und die Risiken vollständig verstehen.

Die Eigenkapitalrendite kann theoretisch sehr hoch sein, da kein eigenes Kapital eingesetzt wird. Praktisch sind jedoch die höheren Finanzierungskosten und Risiken zu berücksichtigen. Eine ehrliche Vollkostenrechnung ist wichtig für realistische Erwartungen.

Langfristige Perspektive

Eigenkapitallose Investitionen erfordern eine langfristige Perspektive. Die höheren Anfangskosten können sich über die Zeit amortisieren, wenn die Immobilie gut gewählt ist. Kurzfristige Spekulationen sind mit diesen Finanzierungsmodellen nicht ratsam.

Die Exit-Strategie sollte von Anfang an geplant werden. Wann und wie soll die Investition beendet werden? Können die Finanzierungsstrukturen langfristig getragen werden? Diese Fragen sollten vor der Investition beantwortet werden.

Fazit: Wie kann ich in Immobilien investieren ohne Eigenkapital?

Immobilieninvestments ohne Eigenkapital sind möglich, erfordern aber spezielle Strategien und erfüllen strenge Voraussetzungen. Vollfinanzierungen, alternative Sicherheiten, innovative Finanzierungsmodelle oder Partnerschaften können traditionelles Eigenkapital ersetzen. Allerdings führen alle diese Ansätze zu höheren Kosten und komplexeren Strukturen.

Die Erfolgswahrscheinlichkeit hängt maßgeblich von der Objektqualität, professioneller Begleitung und realistischer Planung ab. Höhere Risiken erfordern bessere Sicherheitsmargen und intensiveres Risikomanagement. Nicht jeder Investor ist für eigenkapitallose Immobilieninvestments geeignet.

Eine ehrliche Analyse der eigenen finanziellen Situation und Risikobereitschaft ist der erste Schritt. Professionelle Beratung kann helfen, die verschiedenen Möglichkeiten zu bewerten und optimale Strukturen zu entwickeln. Mit der richtigen Vorbereitung und realistischen Erwartungen können auch eigenkapitallose Immobilieninvestments erfolgreich sein.

Bricks & Mortar Kapitalanlagen – Dein Partner für Immobilieninvestitionen

Bricks & Mortar Kapitalanlagen (kurz BRIMO Kapitalanlagen) ist spezialisiert auf Immobilieninvestments und bietet einen umfassenden Service für Vermögensaufbau durch Immobilien. Das Unternehmen vermittelt ausgewählte Off-Market-Objekte in A- und B-Lagen und richtet sich an Investierende mit einem Nettoeinkommen ab 2.500€. BRIMO entwickelt maßgeschneiderte Anlagestrategien und übernimmt die Verwaltung sowie Betreuung nach dem Immobilienkauf. Durch professionelle Finanzierungslösungen kannst du potenziell von Mieteinnahmen und möglichen Wertsteigerungen profitieren. Das Unternehmen kauft deutschlandweit Immobilien in Wachstumsregionen an und begleitet den Prozess von der Objektauswahl bis zur Verwaltung. Weitere Informationen über BRIMO Kapitalanlagen findest du auf unserer Startseite.

Hinweis: Immobilieninvestitionen sind mit Risiken verbunden. Vergangene Entwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Steuerliche und rechtliche Fragen sollten mit qualifizierten Fachpersonen abgestimmt werden.

Finde jetzt die perfekte Kapitalanlage für dein Portfolio!

Marktübliche Kaufpreise und attraktive Renditen für Investoren und Bestandshalter

Häufig gestellte Fragen

Wer sind die typischen Kunden von BRIMO Kapitalanlagen?

Unsere Kunden sind Personen mit einem Nettoeinkommen ab 2.500 € aufwärts, die in renditestarke Immobilien investieren möchten. Wir bieten maßgeschneiderte Kapitalanlagekonzepte, die auch für Kunden ohne Eigenkapital attraktive Investitionsmöglichkeiten bieten.

Welche Vorteile bietet BRIMO Kapitalanlagen für Partner?

Wir stellen unseren Partnern eine vollständige Palette an Marketingwerkzeugen zur Verfügung, darunter maßgeschneiderte Social-Media-Strategien, professionell gestaltete Werbematerialien und Zugang zu fortschrittlichen digitalen Marketingplattformen.

Wie hoch sind die Renditen bei BRIMO Kapitalanlagen?

Die Renditen bei BRIMO Kapitalanlagen liegen in der Regel etwas über dem Marktdurchschnitt liegt. Diese sehr guten Renditen sind das Ergebnis unserer engen Zusammenarbeit mit Bauträgern und der Bereitstellung exklusiver Immobilienangebote. Bitte nimm persönlich Kontakt mit uns auf, um genaue Renditen, Chancen und individuelle Möglichkeiten zu erfahren.

Wie funktioniert die Finanzierung ohne Eigenkapital?

BRIMO bietet spezielle Finanzierungslösungen, bei denen oft kein Eigenkapital erforderlich ist. Unsere Finanzierungsspezialisten übernehmen den gesamten Prozess und stellen sicher, dass unsere Kunden die besten Konditionen erhalten.

Welche Unterstützung bietet BRIMO nach dem Immobilienkauf?

BRIMO übernimmt nicht nur die Suche und Finanzierung der Immobilie, sondern auch die Verwaltung nach dem Kauf. Unser umfassender Service sorgt dafür, dass unsere Kunden sich nicht um die alltägliche Verwaltung ihrer Immobilien kümmern müssen.

Warum können Kunden und Partner BRIMO Kapitalanlagen vertrauen?

BRIMO Kapitalanlagen ist transparent, arbeitet auf Augenhöhe und bietet exklusive Investitionsmöglichkeiten mit überdurchschnittlichen Renditen. Unsere vertriebsfreundlichen Abläufe und die umfassende Unterstützung sorgen für eine sichere Abläufe und profitable Investition.

Das sagen unsere Kunden

“Ich schätze die Zusammenarbeit mit Niko und Sam sehr, da sie nicht nur vertriebliches Know-how, sondern auch eine optimale Aufbereitung und Strukturierung von Kapitalanlageimmobilien für ihre Berater bieten.”

Markus Brochenberger

Vorstandsvorsitzender · compexx Finanz AG

“Mit dem BRIMO Konzept bieten wir ein sehr faires und transparentes Modell für Käufer und Finanzierer an, das eine hervorragende Zusammenarbeit und Kapitalanlage-Finanzierung umfasst .”

Marvin Pitch

Darlehensvermittler bei BRIMO Kapitalanlagen